Betreff: Wichtige Information!
Von: Richard Leopold TOMASCH
Datum: Wed, 29 Nov 2006 13:54:53 +0100

Liebe Freunde
Wir sind dahinter gekommen, dass die Gentechniklobby, alles nur erdenkliche unternimmt, damit dieser Wahnsinn der "Grünen Gentechnik" zu ihrem Vorteil, so schnell als möglich, in der EU installiert wird!!
Hiermit senden wir Euch interessante, "Geheimunterlagen" zu, (als PDF im Internet) die zeigen mit welch einer Geschwindigkeit sie das durchpeitschen wollen!
Vielleicht ist es auch Euch möglich, dies als Schreiben an eine Zeitung zu senden.
Es wäre gerade jetzt sehr wichtig, damit sehr viele Menschen davon erfahren, bevor dafür der Zug für immer abgefahren ist!
Was nützt uns dann eine Umwelt die für immer verseucht ist und "Lebensmittel" die für immer vergiftet sind!
Liebe Freunde, herzlichen Dank dafür,
Mit sehr lieben Grüßen, Richard Leopold Tomasch
 
 Sehr geehrte Redaktion
Wie Sie vielleicht bereits wissen werden, ist die "Grüne Gentechnik" von namhaften unabhängigen Wissenschaftlern, als eines der gefährlichsten Dinge unserer Zeit, eingestuft worden!
Wir sehen in jenen Ländern wo bereits der  "Grünen Gentechnik" Einhalt geboten wurde, dass jetzt dort das totale Chaos herrscht!
 
In Argentinien wo die "Grüne Gentechnik"im Jahre 1990 eingeführt wurde, hat dieses Land, 8 mal mehr landwirtschaftliche Produkte produziert, als es selber zum Leben notwendig hatte. Heute mit der Gentechnik (Soja) Politik, hungert dieses Land enorm!!
 
In Indien haben sich bereits über 50 000 Bauern das Leben genommen, weil die Gentechbaumwolle keine Ernten brachte und diese deshalb ihre Kredite nicht mehr zurück zahlen konnten! (Gentechbaumwollsamen vier mal teurer! - Viele verkauften vorher noch ihre Nieren)!
 
Die Erde ist danach völlig tot! In einer gesunden 1m³ Erde, sind 40% Luft, wenn die Mikrobakterien und die Regenwürmer noch da sind, - Round up ready Gifte, - alles kaputt, Grundwasser für immer verseucht.. etc..)!
Es gibt bisher kein "Gentechprodukt" in der "Grünen Gentechnik" dass Nachhaltig für den Menschen, das Tier oder die Umwelt gut wäre, obwohl bisher schon so viel Geld dahinein gesteckt wurde!
 
Alle Tierversuche zeigen eindeutig, wenn man Tieren "Gentechnahrung" füttert, dass ihr Blutbild sehr rasch verändert wird! Sie sterben auch sehr schnell an allen möglichen Krankheiten! (Wogegen die Tiere die mit herkömmlicher Nahrung gefüttert werden, ganz normal weiter leben)! 
 
Tiere mit "!Gentechnahrung" werden in der halben Zeit  6 - 8 mal fetter!!
 
10 Jahre "Gentechlebensmittel" (Gentechkonstrukte) in Amerika,-  47 % Krebszuwachs!  Die Amerikaner gehen förmlich aus dem Leim!!
Neuerdings auch jetzt in Europa!! (Die Medien berichten ständig davon, weil die Ärzte und Ernährungsexperten Alarm schlagen. - Jede Auswirkung hat auch eine Ursache)!
 
Nach Österreich gelangen jedes Jahr 600 000 Gentechsoja, Diese wird an die Tiere verfüttert! Deren Produkte, wie Milch Eier und Fleisch, brauchen jedoch nicht gekennzeichnet werden! (Wir sind mitschuldig an der Zerstörung jener Länder)! (Jedes dritte Schulkind ist in Österreich bereits zu dick)!
 
Terminatorsamen, erlaubt kein weiteres aussäen. Die Ernte ist tot!  - Totale Abhängigkeit von Konzernen, im IRAK wurde der nachwachsende Samen, bei Strafe eingezogen. Nur mehr der Terminatorsamen der Firma Monsanto ist erlaubt)!!
Die Arten sterben für immer! Ist es einmal ausgebracht, kann man es nie mehr Rückgängig machen!!! (Irreversibel)!
DDT, Atomare Verstrahlung wird irgendwann weniger! Bei der "Grünen Gentechnik" verhält es sich gerade umgekehrt!
In absehbarer Zeit hat niemand mehr nachwachsenden Samen! So droht eine Weltweite Hungersnot! (Weltweite -Seuchengefahr droht ebenso, weil hier mit Prionen gedankenlos experimentiert wird)!!
Es handelt sich hierbei um das größte Verbrechen, dass jemals auf die Menschheit los gelassen wurde!  (Organisierte professionelle Kriminelle sind hier am Werk)!!!
Die USA will uns das über die WTO trotzdem so schnell als möglich aufdiktieren(Geheimaktion)!  (Unten der Kommentar von Mag. Klaus Faisner u. Dr. Wolfgang Wiebecke)
 
Die untenstehende Aussendung beweist es!
Bemerkenswert ist, dass jene diese "Produkte", immer als sehr "humanvoll" verkaufen wollen!
Als sie das DDT verkauften, haben die gleichen auch kommentiert, dadurch wird der Hunger der Welt gestillt...!
 
Zum Gegensatz dazu gibt es in der "Roten Gentechnik" einige Dinge, die gut sind! (Die Diagnostik steht außer Streit)!
Hier der Kommentar von Mag.Klaus Faisner, Freier Journalist, (Bücherverfasser) Wien
u. Dr. Wolfgang Wiebecke

Der Agrarausschuss des Europaparlamentes wird am Montag, den 27.11. über
die endgültige Fassung eines Initiativberichtes des Agrarausschusses des
EU-Parlamentes entscheiden. In weiterer Folge soll Ende Jänner das
EU-Parlament darüber abstimmen - das genaue Prozedere ist am Ende des
Textes zu finden. Der vorliegende Entwurf kann nur eine Deutung
zulassen: Der Gentechnik soll zum Durchbruch verholfen werden (Link zum
Entwurf:
http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2004_2009/documents/pr/635/635387/635387de.pdf



In diesem Initiativbericht ist u.a. die Rede davon, ...

- dass die Ausweitung des Anbaus von Gentechnik-Pflanzen auch im
Hinblick auf das Lissabon-Ziel der Schaffung von 20 Mio. neuen
Arbeitsplätzen zu sehen sei. Eine Untersuchung des Lehrstuhls für
Unternehmensführung in Oldenburg/ Deutschland zeigte dieses Jahr, dass
in Deutschland derzeit weniger als 500 Menschen in der
privatwirtschaftlich finanzierten Agro-Gentechnik arbeiten und dass es
auch bei einer Ausweitung des Anbaus zu keinen neuen Arbeitsplätzen
kommen werde.

- dass "die moderne Biotechnologie dazu beitragen kann, den
Herausforderungen von Armut, Bevölkerungswachstum und sich wandelnden
Umweltbedingungen in den Entwicklungsländern zu begegnen". Das Gegenteil
ist der Fall: In Indien bringen sich jedes Jahr tausende Bauern wegen
Missernten im Gentechnik-Baumwollanbau um (siehe Bericht in der
Süddeutschen Zeitung
http://www.gene.ch/genpost/work/msg00208.html ).

- dass für das Gemeinschaftsrecht "unbedingt ein gemeinsamer Ansatz
gefunden werden muss", um es in allen Mitgliedsstaaten einheitlicher zu
gestalten, "insbesondere im Bereich der Koexistenz zwischen gentechnisch
veränderten und konventionellen und ökologischen Kulturpflanzen". Damit
wird der Startschuss zur flächendeckenden Kontamination gegeben. Die
Wahlfreiheit, die hier gemeint ist, bezieht sich auf den Grenzwert bei
der Kennzeichnung von 0,9 Prozent. Alles, was darunter liegt - auch Bio
- gilt als gentechnikfrei nach der Sichtweise der EU-Kommission.

- dass "das Genehmigungsverfahren zu langsam und bürokratisch ist, was
dazu beiträgt, dass die Europäische Union hinter ihren weltweiten
Konkurrenten

zurückgeblieben ist". Die "fortschrittlichen" nordamerikanischen Bauern
werden dies als Hohn empfinden: Die Exportmärkte von Raps und Mais nach
Europa brachen kurze Zeit nach der Einführung von Gentechnik-Pflanzen
zusammen und gingen auf Null zurück.

"Das bestehende komplizierte Verfahren zur Genehmigung neuer
Biotechnologieerzeugnisse" wird ausdrücklich "bedauert" und betont,
"dass das Vorsorgeprinzip nicht als Vorwand für die Verzögerung des
Verfahrens dienen darf". Was soviel heißt, dass die Interessen der
Gentechnik-Industrie höher zu bewerten sind als das Vorsorgeprinzip zum
Schutze der Bevölkerung!

In diesem Zusammenhang wird bezweifelt, dass Genehmigungsverfahren
"stets auf rein objektiven wissenschaftlichen Kriterien und nicht
politischen Standpunkten beruhen".

1.: Die überwiegende Mehrheit der EU-Bürger lehnt Gentechnik-Nahrung ab.
Über diesen Willen der Bevölkerung wird bewusst hinweggegangen und es
wird gezeigt, dass die Grundsäule einer jeden demokratischen Verfassung
("Alles Recht geht vom Volke aus") nichts zählt.

2.:Gerade wegen der wissenschaftlichen Kriterien ist die
EU-Lebensmittelbehörde EFSA unter Dauerbeschuss gelangt: Alle
Zulassungsanträge - die übrigens von den Gentechnik-Konzernen selbst
eingereicht werden - wurden bisher durchgewinkt und die EFSA bricht
selbst EU-Recht, indem sie keine Langzeitversuche über die
gesundheitlichen Folgen von Gentechnik-Nahrung verlangt. Weltweit gibt
es keinen einzigen solchen Langzeittest. Es erfolgt ein riesiger
Feldversuch an Mensch und Tier mit zum Teil verheerenden Folgen wie dem
Aufkommen von Superunkräutern oder dem Verlust einer ganzen Kuhherde
eines hessischen Milchbauern nach der jahrelangen Verfütterung von
Bt-176-Genmais, der ein Insektengift selbst produziert.

Schließlich wird die WTO-Rechtssprechung als die maßgebliche betrachtet
und damit auch die Aufhebung des Importverbot Österreichs für mehrere
GVO begründet (dies soll ja am 13. Dezember im Ministerrat passieren).
Damit stellt die EU die demokratisch nicht legitimierte
Welthandelsorganisation WTO über die UNO, wo im Biosicherheits-Protokoll
das Vorsorgeprinzip sehr wohl verankert ist.

Das weitere Prozedere dieses Initiativberichtes ist folgendermaßen: Die
endgültige Fassung wird - wie eingangs erwähnt - am kommenden Montag,
den 27.11.06 beschlossen (österreichisches Ausschussmitglied ist Agnes
Schierhuber, ÖVP), am 18. Dezember ist die Abstimmung im Agrarausschuss
und am 31. Jänner 2007 ist die Abstimmung im EU-Parlament geplant. Ein
Initiativbericht hat zwar keine gesetzgebende Funktion, kann aber sehr
wohl die Richtung weisen. In diesem Fall vor allem deshalb, weil die
EU-Kommission im März/April 2007 die neue Biotechnologie-Strategie
bekannt geben wird.
Anmerkung: Wir haben dies sehr genau überprüft, deshalb erfolgt diese Aussendung erst jetzt!
 
Weitere Informationen in unserer Homepage: www.proleben.at,
 
Mit herzliche Grüßen an Sie und Ihr gesamtes Team,
 
I. A. Pressesprecher,  - auch für weitere Auskünfte sehr gerne bereit
 
 
Kontakt: Richard Leopold Tomasch, Tel.: 04235/2347;  rileto@proleben.at ; www.proleben.at ;
www.proleben.at/presse  für Bilder zum Herunterladen!  http://www.themeatrix.com/german sehr zu empfehlen ist auch in unserer Homepage unter news u. downloads zu finden















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